Gedenken Flutkatastrophe 1953

Am 1. Februar eines jeden Jahres wird der Opfer der Flutkatastrophe gedacht. Die Opfer der Flutkatastrophe werden jährlich am 1. Februar begangen. Dies geschieht auf Friedhöfen und an Orten im Deltagebiet, an denen nach der Katastrophe Denkmäler errichtet wurden.

Am 6. November 2003, fünfzig Jahre nach der Schließung des letzten Deichlochs in Ouwerkerk, erklärt der damalige Innenminister Johan Remkes die vier Caissons des Watersnoodmuseums und die Umgebung zum Nationaldenkmal der Flutkatastrophe von 1953.

Terugblik Herdenking Watersnoodramp 1953 - Watersnoodmuseum Ouwerkerk

Der bildende Künstler Gust Romijn hat im Auftrag der Gemeinde Schouwen-Duiveland ein Denkmal entworfen. Dieses Denkmal in Form einer schlanken Säule befindet sich neben dem Museum. Auch hier wird jährlich der Katastrophe gedacht. Alle zehn Jahre findet hier das nationale Gedenken an die Flutkatastrophe statt.