Wechselausstellungen


Das Watersnoodmuseum bietet neben der Dauerausstellung über die Flutkatastrophe von 1953 auch eine Reihe von zeitlich begrenzten Ausstellungen.

Fotoausstellung Dominique Berretty

Dominique Berretty (1925 – 1980) fotografierte im Jahr 1953 das Flut-Katastrophengebiet. Dies führte zu einer Serie, in der unter anderem das Foto von Dientje Kramer zu sehen ist. Dientje Kramer ist das Mädchen, das 1953 auf dem Kai in Zierikzee fotografiert wurde. Das Watersnoodmuseum suchte – nach der Spende des Fotos von Fred Blank – nach dem Mädchen und fand Dientje Boot-Kramer.

Jetzt, mehr als ein Jahr später, gibt es eine Ausstellung, in der das Museum auf die Fotoserie von 1953 dieses einzigartigen Fotografen aufmerksam macht. Fotos, die in der Paris Match abgebildet wurden. Zu dieser Ausstellung wurde eine Ausgabe veröffentlicht, die im Web- und im Museumsshop zum Verkauf steht.

Die Ausstellung ist vom 26. Mai bis 26. November 2018 im Watersnoodmuseum zu sehen.

Fotoausstellung „Die Katastrophe im Fokus“ (aufgrund des Erfolges verlängert!)

„Die Katastrophe im Fokus“, so heißt die Fotoausstellung, die derzeit im Caisson 4 gezeigt wird. Die Ausstellung besteht aus siebzig Originalfotos der Fotografen Ed van der Elsken, Cas Oorthuys, Eva Besnyö, Ed van Wijk, Aart Klein, Kees Molkenboer und Dolf Kruger. Die Fotografien von sechs von ihnen stammen aus der Sammlung des niederländischen Fotomuseums in Rotterdam. Die Arbeiten von Eva Besnyö stammen aus der Sammlung des Maria Austria Instituts in Amsterdam.

Es gibt auch ein Buch mit Fotos von der Flutkatastrophe mit dem Titel „Die Katastrophe“, das von dem Verlag Komma herausgegeben wurde. Dieses Buch ist im Webshop erhältlich.

Die Ausstellung ist vom 1. Februar bis 31. Dezember 2018 im Watersnoodmuseum zu sehen.

Ausstellung „65 Spenden – jede Spende hat ihre eigene Geschichte“

Die neue Ausstellung „65 Spenden – jede Spende hat ihre eigene Geschichte“ ist dieses Jahr im Watersnoodmuseum zu sehen.

Freiwillige aus dem Registrierungsteam des Watersnoodmuseums wählten die 65 außergewöhnlichsten Objekte aus der Sammlung des Museums. Eine für jedes vergangene Jahr seit der Katastrophe von 1953. Eine Auswahl aus den vielen – auch teilweise geliehenen – Objekten, die das Museum bisher erhalten hat. Oft zu Menschen gehörend, bei denen die Sturmflut tiefe Narben hinterlassen hat. Verschiedene Objekte stammen aus dem Depot und wurden bisher noch nicht ausgestellt.

Es gibt auch ein Themenheft (erhältlich im Museums- und über den Webshop), in dem die 65 Museumsstücke abgebildet und beschrieben sind.

Ausstellung „Objekte mit einer Geschichte“

Jedes Jahr erhält das Museum viele Spenden, die von Gemälden und Zeichnungen bis hin zu Fotografien, Gebrauchsgegenständen und Tagebüchern reichen. Eine Auswahl dieser Objekte ist in der Wechselausstellung im dänischen Haus im Caisson 3 zu sehen. Die Ausstellung heißt „Objekte mit einer Geschichte, Spenden aus dem Jahr 2016“. Das Registrierungsteam des Watersnoodmuseums hat diese temporäre Ausstellung zusammengestellt.

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