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Gedenken: Von der Katastrophe zum Ritual

01.02
17.01
Herdenking 1993

Wie gedenken wir heute? Wie verhält sich unsere Art des Gedenkens zu Ritualen in anderen Teilen der Welt? Und warum ist es wichtig, auch viele Generationen nach einer Katastrophe weiter zu gedenken? Erfahren Sie mehr über unsere neue Sonderausstellung, die ab 1. Februar 2026 zu sehen ist.

Gedenken hat viele Seiten. Nach der Sturmflutkatastrophe von 1953 blieb die Trauer viele Jahre lang privat. Über das Erlebte wurde kaum gesprochen. Mit der ersten nationalen Gedenkfeier im Jahr 1993 änderte sich das. Das Gedenken wurde öffentlich, das Watersnoodmuseum wurde gegründet, und die Geschichten wurden nach und nach erzählt und verarbeitet.

Wie gedenken wir heute? Wie lässt sich unsere Art des Gedenkens mit Ritualen weltweit vergleichen? Und warum ist es wichtig, auch Generationen nach einer Katastrophe die Erinnerung lebendig zu halten?

Die Sonderausstellung Gedenken: Von der Katastrophe zum Ritual zeigt, wie Menschen an Überschwemmungskatastrophen erinnern – in den Niederlanden und in anderen Katastrophengebieten der Welt, darunter Banda Aceh, New Orleans und Valencia. Entdecken Sie, wie Musik, Kunst und Glaube dazu beitragen, die Erinnerung lebendig zu halten.

Besuchsadresse

Weg van de Buitenlandse Pers 5, Ouwerkerk

Öffnungszeiten

Montag bis Sonntag, von 10 bis 17 Uhr.

Achtung: Kasse schließt um 16:15 Uhr.